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Die Immobilie als Wertanlage

Die Immobilie als Wertanlage ist heute beliebter denn je. Woran liegt das? In den letzten rund 15 Jahren hat sich die Zinsspirale sowohl bei Krediten als auch bei Geldanlagen stetig nach unten bewegt. Inzwischen ist der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) schon sehr lange auf einem Rekordtief – bis in den Minusbereich hinein. Wenn Sie eine einstmals klassische Geldanlage wie das Tagesgeldkonto in der Zinsentwicklung betrachten, fällt schnell auf, dass die Guthabenzinsen in dem genannten Zeitraum von teilweise über 3 Prozent auf Zinssätze zwischen 0,025 und 0,25 Prozent gesunken sind.

Gleiches Schicksal teilen die meisten anderen klassischen Geldanlagen, die Ihnen in der Finanzwelt begegnen. Selbst vermeintlich ertragreiche Anlagemöglichkeiten wie Fonds beispielsweise, sind heutzutage mit einem großen Risiko verbunden. Denn die Aktienmärkte können durch die Globalisierung und die damit verbundene Vernetzung der Weltmärkte sehr schnell durch Entwicklungen, die nicht vorhersehbar sind, aus der Bahn geworfen werden.

Da wundert es kaum, dass viele Menschen heute auf besonders sicherer Anlagemodelle setzen. Gold und andere Wertmetalle gelten als sehr sicher und wertbeständig. Dabei liegt das größte Problem hier darin, dass der Wert zwar nur sehr selten sinkt – er aber im Vergleich auch nicht wirklich steigt.

Geld, das Sie in Gold angelegt haben, wird Ihnen also nur in sehr geringem Ausmaß Gewinne einbringen. Anders sieht das im Fall einer Immobilie als Wertanlage aus. Denn diese kann Ihnen in verschiedenen Nutzungsarten bereits ab dem Tag des Immobilienkaufs Vorteile und in der weiteren Folge erhebliche Einnahmen oder Ersparnisse bescheren. Wieso das so ist, zeigen wir Ihnen gern in der Folge.

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Die wichtigsten Infos vorweg

  • Eine Immobilie ist für die meisten Privatpersonen keine geeignete Kapitalanlage für Spekulationsgeschäfte.
  • Es gibt zwei klassische Möglichkeiten, eine Immobilie als Wertanlage zu nutzen
  • die beliebteste Variante ist nach wie vor die eigene Immobilie als Altersvorsorge
  • Die Immobilie als Wertanlage kann auch eine schöne Möglichkeit sein, Steuern einzusparen

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Wie kann eine Immobilie als Geldanlage genutzt werden?

Generell stellt sich die Frage, wie Sie eine Immobilie am besten als Wertanlage nutzen können. Sie haben eine gewisse Summe angespart und möchten diese gewinnbringend anlegen. Wenn Sie für sich überlegen, die Immobilie als Wertanlage zu nutzen, sollten Sie sich vor allem zwei Fragen beantworten:

  1. Möchten Sie die Immobilie selbst bewohnen und sie als Form der Altersvorsorge nutzen?
  2. Soll die Immobilie Ihrer Wahl schon heute als Möglichkeit der Steuerersparnis und mit der Zeit als Einnahmequelle genutzt werden?
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Die selbstbewohnte Immobilie als Geldanlage

Immer beliebter wird aber auch die Möglichkeit, eine Immobilie als Einnahmequelle zu nutzen. Das hat einen einfachen Grund. Zum einen steigen die Mieten deutschlandweit fortlaufend – wenn auch die Politik in den letzten Jahren immer mehr dafür tut, um diese Entwicklung möglichst auszubremsen.

Zum anderen sind die Zinsen für Immobilienkredite nach wie vor sehr niedrig. Auch wenn der Kauf einer Immobilie heute hochpreisiger ist, als noch vor zehn Jahren, ist die Summe der Gesamtkosten – also die tatsächliche Summe aus Eigenkapital, Zinsen und Tilgung – heute aufgrund der sehr niedrigen Zinsen oftmals niedriger als früher. 

Wer heute eine Immobilie kauft, um diese anschließend zu vermieten, muss dabei vor allen Dingen auf drei Dinge achten.

1) Die Lage der Immobilie

2) Der Zustand der Immobilie

3) Das Verhältnis zwischen Kaufpreis und möglichem Mieterlös

Die Lage

Die Lage ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, wie gut Ihre Immobilie vermietet werden kann. Je besser die Lage, desto größer ist die Chance, dass Sie möglichst wenig Leerstand in Ihrer Immobilie haben. Sie sind auf der Suche nach einer Anlageimmobilie Straubing, Passau oder Umgebung? Gern beraten wir Sie zu den besten Lagen und helfen Ihnen dabei, ein für Sie passendes Objekt zu suchen.

Zustand der Immobilie

Eine Immobilie mit großem Sanierungsbedarf, wird Sie in aller Regel etwas weniger in Sachen Kaufpreis kosten. Dafür können die folgenden Ausgaben für die Instandsetzung sehr hoch werden. Bei einer Immobilie mit einem gewissen Sanierungsrückstau sollten Sie auf jeden Fall einen Experten mit zu einer Besichtigung des Objektes nehmen. 

Nur so können Sie einen echten Eindruck vom anstehenden Sanierungsumfang erhalten. Um realistisch einschätzen zu können, wie hoch Ihre monatlichen positiven Einnahmen aus einer solchen Mietimmobilie sein können, müssen Sie möglichst genau wissen, welche Renovierungs- und Sanierungskosten nach dem Kauf vor einer möglichen Vermietung auf Sie zukommen. Je hochwertige die Immobilie ist, die Sie vermieten möchten, und je besser hier der aktuelle Standard ist, desto besser stehen Ihre Chancen die Immobilie zu vermieten.

Das Verhältnis zwischen Kaufpreis und möglichem Mieterlös

Auch wenn hier ein vorübergehendes Minusgeschäft eine gute Form der Steuerersparnis sein kann, bringt auf Dauer eine Immobilie mit höheren Kosten als Einnahmen eher Probleme als Vorteile mit. Vor allem, wenn Ihre Zielsetzung darin liegt, verlässliche Einnahmen aus Ihrer Mietimmobilie zu erzielen, sollte das Verhältnis zwischen den Kosten und den zu erwartenden Erlösen von Anfang an positiv sein.

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